Unser Repertoire spannt einen Bogen von der Renaissance bis in die Gegenwart. Im Zentrum steht die klassische Vokalpolyphonie des 15. bis 17. Jahrhunderts: Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina, Orlando di Lasso, Tomás Luis de Victoria und Jacobus Gallus ebenso wie von Josquin Desprez und Heinrich Schütz, dazu deutsche Motetten und Choräle von Hans Leo Hassler, Melchior Vulpius und Johann Eccard.
Aus Klassik und Romantik singen wir unter anderem Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy, Anton Bruckner und Josef Rheinberger — Komponisten, die die reiche Chortradition des 18. und 19. Jahrhunderts prägten.
Das 20. und 21. Jahrhundert ist mit Maurice Duruflé, Hugo Distler und Igor Strawinsky ebenso vertreten wie mit zeitgenössischen Stimmen: Ola Gjeilo, Karl Jenkins und John Rutter stehen für eine moderne, oft meditative Chormusik, die unser Repertoire um eine zeitgenössische Facette erweitert.
So reicht unser Programm von gregorianisch geprägten Anfängen bis zu aktuellen Kompositionen — stets a cappella, stets in sorgfältig ausgewählter, kleiner Besetzung.